Rundhaus

Hausbau in hobbitmanier

Hobbits sind freundlich, naturverbunden und handwerklich geschickt. Sie benutzen keine großen Maschinen um ihr Werk zu verrichten. Sie leben in grasbewachsenen Häusern und sind leidenschaftliche Gärtner. 

Die Bewohner des Auenlandes als Vorbild, wird unser Haus aus lokalen Naturmaterialien und weitesgehend ohne große Maschinen entstehen. Alles geschieht durch viele tätige Hände auf einem ziemlich gewöhnlichen Baugrundstück mitten in Niedersachsen.  

 

Fortschritte

Was bereits geschehen ist in chronologischer Abfolge.

Informationen zu den jeweiligen Bauabschnitten findest du hier:


 

Planung

Erster Schritt unserer Planung war es sich unseren Bedürfnissen bewusst zu werden. Dann verbrachten wir viele Abende mit der Ideenfindung und Rechereche, skizzierten einige Grundrisse und Details und beredeten alles vielmals. Letztendlich haben wir ein Haus entworfen das uns genügt und der Umgebung angepasst ist.


 

Holzbeschaffung

Die benötigten Stämme für das Skelett des Hauses stammen zum größten Teil von unserem Grundstück. Gefällt haben wir im Handbetrieb, d.h. meist mit Zweimannsäge, Axt und Fällkeil ...

 

 


 

Fundament

Beton wollen wir weitesgehend vermeiden und gründen unser Haus daher auf einem Schotterbett. Das Tragwerk steht auf Punktfundamenten aus recycelten Gehwegplatten.  Eine Sockelmauer aus Natursteinen und Kalkmörtel soll die Strohballenwände tragen.

 

 


 

Tragwerk

Das Tragwerk besteht aus  geschälten Kiefernstämmen. Die Konstruktion ist möglichst simpel und für den selbstbau geeignet gewählt. Prägendes Merkmal ist das reziproke Dach.